Pressearchiv

Die HypothekenZentrum AG in der Presse:
Artikel vom 09.03.2005 - 10.07.2010

Euro-Krise drückt die Zinsen auf Allzeittief
aus: Basler Zeitung, 10.07.2010

(...) Ohne die Euro-Krise dürften die Zinsen heute um mindestens einen Prozentpunkt höher liegen. Hypothekarnehmern bietet diese Situation Chancen und Risiken. Ein Fortschreiten oder eine Ausweitung der Euro-Krise würde die Euro-Zinsen weiterhin tief halten. Eine Lösung der Krise hätte einen allenfalls sprunghaften Zinsanstieg zur Folge. (…)

Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

 

Tiefe Zinsen zum Abzahlen nutzen
aus: Neue Luzerner Zeitung, 19.06.2010

(...) Wer jetzt eine Immobilie kauft, die Jahr für Jahr 5 bis 10 Prozent an Wert zugelegt hat, sollte nicht 90 Prozent Fremdkapital aufnehmen. Nach einem solchen Preisanstieg ist eine Korrektur um 10 Prozent möglich. Das wäre eine normale Marktbewegung. Die Liegenschaft wäre dann plötzlich zu 100 Prozent fremdfinanziert. Für den Käufer wäre eine solche Situation ungemütlich. Eigenheimbesitzer sollten das aktuelle Tiefzinsniveau deshalb nutzen, um ihre Hypothek zu amortisieren. (…)

Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

 

Eine Festhypothek birgt auch Risiken
aus: Basler Zeitung, 15.05.2010

(...) Angesichts der aktuell sehr tiefen und womöglich bald steigenden Zinsen spielen viele Eigenheimbesitzer mit dem Gedanken, eine Festhypothek mit sieben, acht oder gar zehn Jahren Laufzeit aufzunehmen. Sie wollen langfristige Budgetsicherheit und Schutz vor einer allfälligen Hochzinsphase. Viele sind sich aber nicht der Folgen bewusst, die ein vorzeitiger Ausstieg aus dem Hypothekarvertrag hätte. (...)

Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

 

Die tiefen Zinsen jetzt Anbinden
aus: Handelszeitung, 03.02.2010

(...) Die Zinsen von fünfjährigen Festhypotheken liegen aktuell bei rund 2,6%. Grund für die historisch tiefen Sätze ist der nach wie vor ausgetrocknete Obligationenmarkt mit entsprechenden tiefen Renditen. Vieles deutet jetzt aber auf einen Anstieg der langfristigen Zinssätze hin: Die Nationalbank kauft seit letztem Herbst keine Frankenobligationen mehr, um die Wirtschaft mit zusätzlichem Geld zu versorgen. Und wegen der verbesserten Konjukturdaten sinkt die Nachfrage nach sehr sicheren Wertpapieren. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, werden Festhypotheken teurer. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

 

Mehrjährige Festhypotheken dürften steigen
aus: Basler Zeitung, 24.10.2009

(...) Die grosse Nachfrage nach Obligationen und die Stützungsaktionen der Nationalbank haben in den letzten Monaten auf die Obligationenrenditen und damit indirekt auch auf die Preise für Festhypotheken gedrückt. Der Bund wird im November nach einer längeren Pause wieder Obligationen ausgeben. Das könnte in den kommenden Wochen zu einem Anstieg der Obligationenrenditen und damit der Zinssätze auf Festhypotheken
führen. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

 

Langfristige Hypotheken lohnen sich
aus: 20 Minuten, 10.09.2009

(...) Die seit langer Zeit auf der Beliebtheitsskala zuvorderst rangierende fünfjährige Festhypothek macht im Moment keinen Sinn. «Bis die Leitzinsen der Notenbanken wieder steigen, vergehen angesichts der aktuellen Konjunkturaussichten noch mindestens ein bis zwei Jahre. Wer eine Fünfjahreshypothek abschliesst, würde also erst nach drei bis vier Jahren von der wachsenden Zinsdifferenzen profitieren», sagt Adrian Wenger, Hypothekar-Experte beim VZ Vermögenszentrum. Damit werde zudem bloss eine Scheinsicherheit generiert. «Wer nach fünf Jahren die Hypothek verlängern muss, wird dann von hohen Zinsen eingeholt», so Wenger. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

 

Gute Karten im Zinspoker
aus: Beobachter, 21.08.2009

(...) Gut etabliert sind die sogenannten Termin- oder Forwardhypotheken. Dabei wird der Zins einer Festhypothek mehrere Monate bis maximal zwei Jahre im Voraus fixiert. Das ist sinnvoll, wenn eine Festhypothek in Zukunft neu finanziert werden muss und alle Vorzeichen auf steigende Zinsen deuten. Auch hier gilt: nicht alles auf eine Karte setzen. Lorenz Heim, Leiter des Hypothekenzenturms in Zürich sagt: «Auch bei Forward-Hypotheken sollte man diversifizieren und, wenn überhaupt, nur einen Teil der Finanzierung im Voraus fixieren.» Sich informieren und vergleichen lohnt sich! (...)

 

Geldmarkthypotheken bleiben günstig
aus: Der Bund, 27.07.2009

(...) Mit Geldmarkthypotheken können Hausbesitzer noch längere Zeit mit Abstand am günstigsten fahren. Deshalb empfiehlt es sich, weiterhin einen Grossteil der Hypothek über dieses Modell zu finanzieren. Für den Fall eines unerwarteten Zinsanstiegs können sich Kreditnehmer gegen eine einmalige Prämie absichern. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

 

Kombinationsstrategie
aus: Finanz und Wirtschaft, 27.06.2009

(...) Die Chance steht gut, dass man mit einer Kombination von kurzfristigen Festhypotheken und langfristiger Absicherung in den nächsten Jahren am besten fährt und erst noch flexibler ist, sollten sich in der Liegenschaftsfinanzierung Änderungen ergeben. (...)

Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

 

Hypotheken-Splitting
aus: espace immo, 26.06.2009

(...) Die Aufteilung einer Hypothek in verschiedene Tranchen mit unterschiedlich langen Laufzeiten, das so genannte Hypotheken-Splitting, erlaubt es dem Kreditnehmer, nicht die ganze Hypothek auf einmal verlängern zu müssen und damit Geld zu sparen, falls der Zeitpunkt der Erneuerung in eine Phase mit hohen Zinsen fallen sollte. (...)
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

 

So sichern sich Hausbesitzer gegen das Risiko steigender Zinsen ab
aus: SonntagsZeitung, 24.05.2009

(...) Noch ist die globale Rezession nicht überwunden, doch im Hinblick auf einen früher oder später bevorstehenden Aufschwung müssen Hausbesitzer mit einer Phase stark steigender Zinsen rechnen. Eine solche Ausgangslage scheint für den Abschluss von lang laufenden Festhypotheken zu sprechen. Adrian Wenger, der Leiter Hypothekarberatung beim VZ Vermögenszentrum sieht mit Festhypotheken allerdings zwei Nachteile verbunden: «Wenn die Zinsen nicht wie erwartet nachhaltig steigen, ist die Festhypothek fast doppelt so teuer wie eine an der Libor gekoppelte Geldmarkthypothek. Zusätzlich können Auflösungskosten von mehreren Zehntausend Franken anfallen, wenn man die Hypothek bei einem ungeplannten Hausverkauf vorzeitig auflösen muss -zum Beispiel wegen einer Scheidung oder eines Todesfalls.» (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

 

Hausbesitzer können viel Geld sparen
aus: Basler Zeitung, 08.05.2009

(...) Eine gute Hypothekarstrategie geht von der persönlichen Risikobereitschaft, Risikofähigkeit und der erwarteten Zinsentwicklung aus. Daraus ergibt sich ein Mix aus unterschiedlichen Hypothekarmodellen und Laufzeiten. Hypothekarnehmer sollten für ihre Strategie festlegen, welchen Maximalzins sie langfristig tragen können und wollen. Jeder Hausbesitzer bekommt ab einem bestimmten Hypothekarzinssatz ernsthafte Schwierigkeiten, seine Zinsen zu zahlen. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

 

Gute Alternative zur Festhypothek
aus: Basler Zeitung, 16.03.2009

(...) So funktioniert es: Anstelle einer zehnjährigen Festhypothek schliesst man eine Geldmarkthypothek mit einer Zinsbindung von drei- oder sechs Monaten ab. Sie kostet aktuell rund 1,4 bis 1,6 Prozent. Der Rahmenvertrag hat in der Regel eine Laufzeit von drei bis fünf Jahren. Sollte in dieser Zeit die Liegenschaft verkauft werden müssen, kann er meist ohne nennenswerte Kosten aufgelöst
werden.(...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

 

Billiger werden Festhypotheken kaum
aus: SonntagsZeitung, 01.03.2009

(...) So günstig wie heute waren Festhypotheken schon lange nicht mehr. Eine siebenjährige Hypothek beispielweise kostet weniger als 3 Prozent. Doch das könnte sich bald ändern. «Bei den Festhypotheken dürfte der Tiefpunkt erreicht sein», sagt Lorenz Heim, Geschäftsleiter des VZ-Hypothekenzentrums in Zürich. Heim rät deshalb zu Umschichtungen. Im Visier hat er die vielen Hausbesitzer, die noch vor zwei Jahren auf variable Hypotheken setzen, weil sie günstiger waren als Festhypotheken und Geldmarkthypotheken. (...)

 

Geldmarkthypotheken und lange Festhypotheken
aus: Der Bund, 07.02.2009

(...) Viele Hausbesitzer haben in den letzten zwei Jahren vor allem auf variable Hypotheken gesetzt, weil sie günstiger waren als Festhypotheken und Geldmarkthypotheken. Das Blatt hat sich inzwischen gewendet. Heute kosten sogar fünfjährige Festhypotheken weniger als variable. Deutlich günstiger sind Festhypotheken mit ganz kurzen Laufzeiten von drei bis sechs Monaten, sogenannte Geldmarkt- oder Libor-Hypotheken. Hypotheken, die sich auf den 3-Monats-Libor stützen, kosten nur noch etwa 1,5 Prozent. Wer seine variable Hypothek jetzt in eine Geldmarkthypothek wandelt, spart bei einer Hypothek von 500000 Franken rund 7500 Franken Zins im Jahr. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

 

Schlechte Zeiten für variable Hypotheken
aus: Tages Anzeiger, 02.02.2009

(...) Viele Hypothekarnehmer haben in den letzten zwei Jahren auf variable Hypotheken gesetzt, da diese günstiger waren als alle anderen Modelle. In der Zwischenzeit hat sich das Blatt gewendet. Festhypotheken kosten je nach Laufzeit noch zwischen 2,0 und 3,25 Prozent, Geldmarkthypotheken (kurze Festhypotheken mit Laufzeiten von 3 oder 6 Monaten) gibt es für unter 1,5 Prozent. Im aktuellen Umfeld bringt ein Wechsel von einer variablen in eine Geldmarkthypothek bei beispielsweise 0,5 Mio. Franken
Hypothek eine Einsparung von bis zu 7500 Franken pro Jahr. Es dürfte sich also lohnen, möglichst bald umzusteigen.(...)
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

 

Jetzt varieble Hypotheken kündigen
aus: Berner Zeitung, 20.01.2009

(...) Die Banken haben in den letzten Wochen die Zinssätze auf variablen Hypotheken gesenkt. Bei vielen Instituten beträgt der Satz zwischen 2,5 und 2,75 Prozent. Für bestehende Hypotheken gilt der neue Zinssatz erst ab März oder April. Schuldner mit einer variablen Hypothek müssen sich also noch etwas gedulden, bis sie von den tieferen Zinsen profitieren. Deutlich günstiger sind Festhypotheken mit ganz kurzen Laufzeiten von 3 bis 6 Monaten, sogenannte Geldmarkt- oder liborhypotheken. Hypotheken, die sich auf den 3-Monats-Libor stützen, kosten bereits heute nur etwa 1,5 Prozent. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

 

So klappt es mit dem Eigenheimkauf
aus: Basler Zeitung, 16.01.2009

(...) Wer genügend Einkommen und Vermögen hat, kann auch in der Rezession eine Immobilie kaufen. Die Zinssätze von fünfjährigen Festhypotheken sind seit Oktober um über ein Prozent gefallen und liegen heute bei rund 2,9 Prozent. Die eigenen vier Wände werden dadurch für viele Mieter wieder erschwinglich. Wer heute etwa 2250 Franken Miete zahlt, könnte sich damit auch eine Liegensehaft für rund 700000 Franken leisten. Die monatlichen Kosten sind gleich hoch. Voraussetzung ist, das der Käufer 20 Prozent Eigenkapital an den Kaufpreis beisteuert und die laufenden Kosten tragen kann.(...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

 

Jetzt variable Hypothek kündigen
aus: Basler Zeitung, 19.12.2008

(...) Die Zinssätze von Geldmarkt-Hypotheken liegen neu unter zwei Prozent. Schuldner mit einer variabler Hypothek müssen sich hingegen gedulden. Die meisten Banken senken die Zinsen erst auf kommenden Frühling, die Zinssätze liegen bis dahin bei 3,5 Prozent. Nach der Senkung kosten variable Hypotheken je nach Institut immer noch 2,5 bis 2,9 Prozent - deutlich mehr als Geldmarkt-Hypotheken. Wer eine variable Hypothek hat, sollte deshalb jetzt einen Wechsel in eine Geldmarkthypothek prüfen. (...)
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

 

Passen Sie Ihre Hypothek der heutigen Zinsumfeld an
aus: 20 Minuten, 03.12.2008

(...) Die Hypothekarzinsen befinden sich im Sinkflug. So liegt das Zinsniveau für variable Hypotheken derzeit im Schnitt bei unter 3 Prozent. Dies ist möglich geworden, weil die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Leitzins seit dem 8.Oktober um 1,5% gesenkt und das Zielband für den Dreimonats-Libor auf 0,5 bis 1,5% reduziert hat. «Es ist durchaus denkbar, dass die SNB die Zinssätze weiter reduziert wird. Während der letzten Rezession 2001/2002 setzte die SNB das Libor-Zielband auf 0,0 bis 0,75% fest», erklärt Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum. Dem Hypothekarschuldner wird allerdings ein individueller Zuschlag berechnet, der von seiner Kreditwürdigkeit und vom Objekt abhängt. (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

 

Zinsen auf dem tiefsten Stand aller Zeiten
aus: Aargauer Zeitung, 26.11.2008

(...) Die Wirtschaft steht vor einer Rezession. Deshalb fallen die Hypothekarzinsen derzeit in raschem Tempo. Im Hypothekargeschäft fallen Rekorde: Sowohl die fixen als auch die variablen Sätze stürzen derzeit auf die tiefsten Niveaus seit je. Lange Zeit galt nämlich die variable Hypothek als günstig, und entsprechend begehrt war sie bei den Bankkunden. Das ist nun anders: «Wer sich jetzt mit einer variablen Hypothek verschuldet, stiegt auf ein schlechtes Geschäft ein», sagt Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum.(...)

 

Hypothekarzinsen im Sinkflug
aus: Basler Zeitung, 21.11.2008

(...) Die Zinsen für variable Hypothek sind gesenkt worden. Zinsen für Libor Hypotheken sind noch billiger. Hypotheken, die sich auf den Sechs-Monats-Libor stützen, kosten bereits heute 2,5 Prozent, 3-monatige gibt es sogar für rund 2,3 Prozent. Senkt die Nationalbank die Zinssätze nach der gestrigen Reduktion noch weiter, können Libor-Hypos schon bald wieder zu rekordverdächtigen Konditionen wie in den Jahren 2003 und 2004 erhältlich sein: Damals kosteten 3-monats-Liborhypotheken nur rund 1,5 Prozent. Das ist halb so viel wie das historische Tief der variablen Hypotheken (...).
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

 

Höhere Margen als vor der Finanzkrise
aus: Cash, 14.11.2008

(...) Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum des VZ sagt: «Variable Hypotheken sind kurzfristige Gelder und können auch so bilanziert werden.» Für ihn ist klar:«Mit den Hypozinssenkungen bereiteten die Banken das Terrain vor, um die Sparzinsen zu senken.» Das beschert den banken höhere Margen. Mit den gesenkten Sparzinsen auf rund 0,75 Prozent und gesenkten Sätzen für die Hypotheken auf 3,25 Prozent bleibt den Banken übers Ganze gesehen eine Marge von 2,5 Prozent. Vor der Finanzkrise sei die Marge bei 1,6 Prozent im Schnitt gewesen. (...)

 

Der Geldbahn für Hypotheken ist weit offen
aus: Tages Anzeiger, 10.11.2008

(...) Auf die Frage, ob die Banken ihre Kreditpolitik heute restriktiver gestalten, antwortet Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum: «Zumindest bis jetzt ist keine Änderung der üblichen
Richtlinien punkto Belehnungshöhe und finanzielle Tragbarkeit von Krediten spürbar. Wer als Privatperson konkrete Kauf- oder Bauabsichten verfolgt, hat objektiv betrachtet also keinen Grund, in Panik zu verfallen und seine Pläne aufzuschieben». (...)

 

Ruhestand in den eigenen vier Wänden
aus: anzeiger, 29.10.2008

(...) Mit der richtigen Hypothekarstrategie bleibt das Eigenheim auf Dauer bezahlbar. Je weniger die Hypothek das Budget belastet, desto mehr Geld bleibt übrig für Investitionen ins Eigenheim oder für den Schuldenabbau. Schliesslich soll das Haus oder die Eigentumswohnung auch nach der Pensionierung finanziell noch tragbar sein, obwohl das Einkommen im Ruhestand in der Regel deutlich kleiner ist. (...)
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

 

Risikoprämien verteuern Hypotheken
aus: Tages-Anzeiger, 27.10.2008

(...) Die Renditen auf den absolut sicheren Bundesobligationen sind markant gesunken, während die Zinssätze im Interbankenhandel für vergleichbare Laufzeiten stark angestiegen sind. Der Grund liegt darin, dass sich die Banken noch immer nicht über den Weg trauen und sich deshalb Gelder -wenn überhaupt - nur dann gegenseitig ausleihen, wenn sie eine entsprechend hohe Risikoprämie erhalten. Darunter leiden die Hypothekarzinsen, denn diese basieren auf den markant gestiegenen Interbanksätzen. Hypothekarnehmer bezahlen somit die Zeche für das Missmanagement der Banken.(...)
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

 

Liborhypotheken: Hypothek mit Airbag
aus: BernerZeitung BZ, 14.10.2008

(...) Bei konstanten oder sinkenden Zinsen sind Liborhypotheken in der Regel die attraktivste Art der Finanzierung. Sollten die Zinsen jedoch wider Erwarten kräftig steigen kann die Liborhypothek schnell 6 Prozent oder noch mehr kosten. Gegen dieses Risiko kann man sich absichern: mit einem sogenannten Cap. Eine solche Zinsabsicherung verhindert, dass die Zinskosten eine gewisse Grenze überschreiten.
Die Prämie für den Cap ist abhängig von der Laufzeit und der Höhe der Absicherung. Je tiefer die gewählte Zinsobergrenze und je länger die Dauer der Zinsabsicherung sind, desto mehr kostet der Cap (...)
Adrian Wenger, Leiter VZ Hypothekarberatung, HypothekenZentrum AG

 

Die Mieter können vorerst aufatmen
aus: CASH daily, 10.09.2008

(...) Bis gestern interessierten sich auch Mieter für die variablen Hypotheken der Kantonalbanken. Denn von den Zinssätzen, die Hauseigentümer für diese variablen Hypotheken zu bezahlen hatten, hing der Mietzins ab. Neu ist ein Durchschnittszinssatz massgebend für die Mietzinsentwicklung. Die erste Berechnung ergab 3.5 Prozent. Die Basis des sogenannten Referenzzinssatzes bilden die Zinssätze der laufenden inländischen Hypotheken bei Schweizer Banken. Der neue Satz ist deutlich repräsentativer als der bisherige, weil er die Sätze der Mehrheit der Hypotheken einbezieht. «Damit sind die Mieter nicht mehr der Willkür der Kantonalbanken ausgeliefert», sagt Lorenz Heim, Leiter des Hypothekenzentrums in Zürich (...)

 

Entwarnung bei der Hypothekarzinsen
aus: CASH daily, 07.08.2008

(...) Die Schweizer Zinssätze werden von der Kreditkrise so unmittelbar beeinflusst, weil sie sich an den sogenannten Swapsätzen orientieren, also den Zinsen, die die Banken untereinander für Ausleihungen über ein oder mehrere Jahre verlangen. Weil sich die Banken nicht mehr trauten, waren diese Zinsen deutlich angestiegen. Nun haben sie wieder etwas nachgegeben. «Wenn sich dieser Markt normalisiert, gehen auch die Hypothekarzinsen zurück - voraussichtlich um bis zu ein halbes Prozent», sagt Lorenz Heim, Hypothekenexperte des VZ Vermögenszentrums.(...)

 

Hypomarkt ist in Bewegung
aus: Handelszeitung, 09.07.2008

(...) Neben der Inflation und den Taten liberaler Politiker haben weitere Faktoren einen Einfluss auf die Höhe der Hypothekarzinsen, so auch die Situation im Bankensektor. Ob die Grossbanken das Volumen der Firmen-, der Hypothekar- oder anderer Kredite abbauen werden, ist laut Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum in Zürich noch völlig unklar. «Die Margen im Hypothekargeschäft haben sich allerdings in den letzten Jahren geschmälert. Das spüren auch die Grossen», zeigt sich der VZ-Fachmann überzeugt. (...)

 

Über den Zins verhandeln, nicht über die Marge
aus: Basler Zeitung, 07.07.2008

(...) Beim Abschluss von Hypotheken pflegen immer mehr Darlehensnehmer mit der Bank über die Kreditmarge zu verhandeln. Die Banken machen dieses Spiel gerne mit, denn entscheidend ist nicht die vermeintliche Marge der Bank, sondern der Referenzzinssatz, auf den sich diese Marge bezieht. Leider arbeitet kein Institut mit diesem Referenzzinssatz. Stattdessen verwenden die meisten Institute die Interbanksätze als Kalkulationsbasis.
Und weil die Interbanksätze innerhalb eines Tages um bis zu einem Viertelprozent schwanken können, kommt es oft vor, dass die Bank - natürlich rein zufällig - den höchst gehandelten Zinssatz eines Handelstages als Basis verwendet.(...)
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

 

Verluste vermeiden bei der indirekten Amortisation
aus: Hauseigentümer, 01.05.2008

(...) Bei indirekter Amortisation über eine gemischte Lebensversicherung lohnen sich regelmässige Bezüge nicht. Laut Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum führen die vorzeitige Bezüge zu massiven Rückkaufsverlusten und zu einer Verminderung der Todesfallsumme (...)

 

Kapitale Fehleinschätzungen
aus: Beobachter, 18.04.2008

(...) Wenn der Schuldner nicht mehr zahlen kann, ist die Bank berechtigt, auf die verpfändeten Mittel zuzugreifen. Die Risiken dieses Modells sind beträchtlich: Wenn beispielsweise das Haus an Wert einbüsst, muss der finanziell ohnehin schon strapazierte Schuldner meist kurzfristig Kreditamortisationen leisten - weil die Hypothek durch die Liegenschaft nicht mehr gedeckt ist. Und auch Spekulationen auf steigende Hauspreise sind hierzulande zu beobachten. Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum sagt: «Wir haben schon öfters Kunden angetroffen, die genau deswegen die Bank wechseln». Das heisst, die neue Bank bewertet das Haus höher als die alte und zahlt dem Kunden eine zusätzliche Hypothek aus. (...)

 

Das Sparpotenzial der Hypothekarzinsen
aus: Sonntag, 13.04.2008

(...) Genau davon geht Lorenz Heim, Leiter des VZ-Hypothekarzentrums, aus. Trotzdem würde er niemandem empfehlen, den ganzen Kredit über variable Hypotheken zu decken. Selbst risikobereiten Personen mit grosser Budgetfreiheit nicht, dem Gegenteil der erwähnten Familie. Zu wichtig sei
die Risikostreuung. Deshalb empfiehlt er zudem, die Abschlüsse neuer Hypothekarverträge auf drei bis sechs Monate zu verteilen. So könnten allfällige Zinsschwankungen ausgeglichen werden. (...)

 

Hausbesitzern droht weitere Zinssteigerung
aus: Handelszeitung, 02.04.2008

(...) Doch nun müssen die Banken dem Unmut der Sparer nachgeben. Denn die Sparzinsen reichen oft nicht einmal mehr, um die Teuerung auszugleichen. «Der Druck zu höheren Sparzinsen hat zugenommen», sagt Lorenz Heim, Leiter des VZ Hypothekenzentrums. (...)

 

Die gute Wahl für Hausbesitzer
aus: SonntagsZeitung, 30.03.2008

(...) Lorenz Heim, Immo-Expterte beim VZ VermögensZentrum, empfiehlt derzeit deshalb dreijährige Festhypotheken, die bei den beiden wahrscheinlichsten Zinsszenarien am günstigsten abschneiden. Sollten die Zinsen in den kommenden zehn Jahren gleich bleiben oder nur wenig ansteigen, fährt man damit am besten. Stark auf Sicherheit bedachten
Hauskäufern rät er dagegen die heutigen Zinsen langfristig mit zehnjährigen Hypotheken anzubinden. «Verglichen mit dem langjährigen Durchschnitt sind zehnjährige Hypotheken immer noch günstig», erklärt Heim. (...)

 

Der Schweiz droht eine Immobilien-Krise
aus: Sonntag, 23.03.2008

(...) Lorenz Heim, Hypothekarspezialist beim VZ-Vermögenszentrum, räumt ein, dass im Fall einer konjunkturellen Abkühlung Wohnungen an zweitklassigen Lagen leer bleiben könnten. «Das sind Einzelfälle. Im schlimmsten Fall wären 20 bis 30 Prozent der neu gebauten Wohnungen betroffen. Das löst noch keine Immobilienkrise aus». (...)

 

Vorsicht Traumhaus
aus: Fritz und Fränzi, 07.02.2008

(...) Auf der Suche nach den besten Konditionen klappern Paare verschiedene Institute ab. Dabei sind die angehenden Traumhaus-Bauherren auch mal bereit, von den Grundsätzen und Faustregeln der Banken abzuweichen. Und das kann fatale Folgen haben: «Ein eventuell nicht erreichbarer Bonus wird beispielaweise zum Einkommen gerechnet», sagt der unabhängige Experte Adrian Wenger vom Vermögenszentrum (VZ) in Zürich. Er warnt auch vor zeitlich begrenzten Lockvogelangeboten der Banken. «Nach Ablauf der Frist müsste der Kunde konsequenterweise die Bank verlassen, da sonst der Bumerang in Form hoher Zinsen zurückkommt.» (...)

 

Kreditnehmer hoffen auf sinkende Hypozinsen
aus: NZZ am Sonntag, 13.01.2008

(...) Die variabel verzinsten (21%) sowie die Libor- und Geldmarkthypotheken (6%) sind immer noch günstig zu haben. Dass dies vorderhand so bleibt, davon ist Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum in Zürich überzeugt. Er rechnet damit, dass die Banken aus Renditeüberlegungen bei den Variablen zuerst noch einen weiteren Zinsschritt folgen lassen. (...)

 

Weichen für höhere Mieten gestellt
aus: Neue Luzerner Zeitung, 11.01.2008

(...) Für Adrian Wenger, Leiter der VZ Hypothekarberatung in Zürich, ist klar, dass die nächste Hypozinserhöhung in der Schweiz ansteht. «Ein bis zwei Zinsschritte sind 2008 realistisch», so Wenger. Denn im Vergleich zu den Zinsen am Markt haben die variablen Hypozinsen immer noch Nachholbedarf. Sie sind in den letzten zwei Jahren rund dreimal weniger stark gestiegen. (...)

 

Wohneigentum: Lohnt sich das?
aus: Blick, 29.12.2007

(...) «Nie alles auf ein Pferd setzen, und eine Gewichtung vornehmen», sagt Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum. Das heisst: Bei stark steigenden Zinsen den Anteil der Festhypotheken auf zwei Drittel erhöhen und die variablen Hypotheken zuruckfahren. Bei sinkenden Zinsen genau umgekehrt. (...)

 

Düstere Wolken am Finanzhorizont
aus: Immobilien Business, 14.12.2007

(...) «Wegen des Leerstandsrisikos empfehlen wir privaten Investoren, nur Immobilien mit mindestens sechs Wohnungen zu erwerben», rät Lorenz Heim. Wer beispielsweise ein Wohnhaus mit nur vier Wohnungen erwirbt, muss einen Renditeausfall von 25 Prozent hinnehmen, wenn eine der Wohnungen nicht vermietet werden kann. Bei einem Objekt mit sechs Wohnungen fällt der Renditeausfall dagegen bereits deutlich geringer aus. (...)
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

 

Eigentumswohnung auf Vorrat
aus: NZZ am Sonntag, 02.12.2007

(...) «Eine Eigentumswohnung zu vermieten, zahlt sich unter dem Strich nur selten aus», sagt Adrian Wenger, Leiter der VZ Hypothekarberatung in Zürich. Denn von den Mieteinnahmen, auch wenn diese ortsüblich angesetzt worden sind, bleibt nach Abzug von Hypozinsen, von Nebenkosten und dem Honorar für die Verwaltung sowie den Rücklagen für eine später fällig werdende Renovation oft kaum noch etwas übrig. (...)

 

Eine spannungsvolle Preislandschaft
aus: DAS EINFAMILIENHAUS, 01.12.2007

(...) Ganz oben beim Wertzuwachs liegen Top-Gemeinden am Genfersee wie Meyrin oder Collonge-Bellerive; weit oben rangieren auch Gstaad, Meilen, Wollerau oder St. Moritz. Oder weitere Steuerparadiese am oberen Zürichsee, im Kanton Schwyz oder im Raum Zug, wo sich viele Industrielle, die best bezahlten Manager der Schweiz und auch internationale Tennisgrössen niedergelassen haben. Laut Lorenz Heim vom VZ Vermögenszentrum spielt der Zuzug vermögender Ausländer eine grosse Rolle für die Preisentwicklung an den Topstandorten: «Diese Kategorie von solventen Käufern kennt das lokale Preisniveau oft gar nicht und ist bereit, Höchstpreise zu bezahlen». (...)

 

Der Tanz der Banken um den Hypozins
aus: Tages Anzeiger, 28.11.2007

(...) Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben. «Ich nehmne an, dass die Zinserhöhungen auch bei den andern Banken noch kommen», sagt Lorenz Heim, Geschäftsleiter des Hypothekenzentrums VZ. Diese würden sich einfach ein wenig diskreter verhalten, hätten aber alle nur auf den ZKB-Entscheid gewartet. Marktbeobachter bestätigen denn auch, dass vor allem Kantonalbanken auf der Lauer liegen und schon bald nachziehen dürften. (...)

 

Bei Hypotheken ist Qualität gefragt
aus: Basler Zeitung, 14.11.2007

(...) Einen Markt von zweitrangigen Kreditnehmem gibt es in der Schweiz kaum, seit die Banken nach der Immobilienkrise der 90er-Jahre ihr Kredit-Rating-System eingeführt haben. Auch die Verbriefung von Hypothekarkrediten ist für den einheimischen Wohnmarkt nicht relevant.
«Die Schweizer Banken tragen die Risiken in ihren eigenen Büchern, deshalb gehen sie vorsichtiger damit um», sagt Lorenz Heim vom VermögensZentrum. (...)

 

Bänkler, Banker und Bankiers
aus: Der Bund, 07.11.2007

(...) Die Praktiken der UBS sind typisch für die ganze Branche in der Schweiz, wie Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum in Zürich andeutet. Auch er betont, dass Hypothekargläubiger in der Regel 20 Prozent
Eigenkapital mitbringen müssen («man sieht aber auch Fälle, in denen 10 Prozent genügen»), dass die Belastung der Haushalte nicht über einen Drittel des Jahreseinkommens hinausgehen sollte und dass die Banken Belege über die Finanzlage verlangen. (...)

 

Der Finanzplan für Eigenheimkäufer
aus: Tages-Anzeiger, 05.11.2007

(...) Die Hypothekenkrise in den USA sorgt täglich für neue Schlagzeilen. Die Situation in der Schweiz ist zwar nicht direkt damit vergleichbar, doch auch bei uns melden sich mahnende Stimmen. Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum sagt zum Beispiel: «Es gibt auch in der Schweiz Bankkunden, die ein Eigenheim knapp an der Grenze der finanziellen Tragbarkeit erwerben».

 

Sicherheit kann teuer werden
aus: KGeld, 25.10.2007

(...) Die Wahl der richtigen Hypostrategie hängt indessen nicht alleine von der Zinsentwicklung ab. «Ein möglicher Hausverkauf wird oft nicht berücksichtigt», sagt Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum in Zürich. Eine belastete Liegenschaft sei schwieriger zu verkaufen. Die Auflösung einer Festhypothek vor Vertragsende zieht zudem unweigerlich eine Entschädigung für die Bank nach sich, die meist teuer zu stehen kommt. (...)

 

Drum prüfe, wer sich lange bindet
aus: anzeiger, 24.10.2007

(...) Weil der von den Kantonalbanken festgelegte Zinssatz der variablen Hypotheken massgebend für die Anpassung der Mietzinse ist, stehen die Staatsbanken unter politischem Druck. Erhöhungen der Zinssätze der variablen Hypotheken führen regelmässig zu Protesten von Hausbesitzer-und Mieterorganisationen. Deshalb zögern die Kantonalbanken, die Zinserhöhungen vorzunehmen. Schadlos halten sich die Banken in dieser Situation, indem sie auch die Sparzinsen künstlich tief halten. «Das heisst nichts anderes, als dass die Sparer derzeit die Kreditnehmer von variablen Hypotheken quersubventionieren», folgert Heim.
Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

 

Der Run auf variable Hypotheken hat Folgen
aus: Cash daily, 22.10.2007

(...) Die Banken refinanzieren variable Hypotheken über die auf Spargeldern abgegebenen Zinsen. «Da die Gelder aus dieser Quelle aber am Abnehmen
sind, müssen Banken früher oder später mit Zinsanpassungen reagieren», sagt Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG. (...)

 

So vermeiden Sie ihre persönliche Immobilienkrise
aus: SonntagsBlick, 14.10.2007

(...) Variable Hypethek: Adrian Wenger (35) vom VZ VermögnesZentrum rät: «Kaufen Sie demnächst ein Haus oder müssen Sie eine auslaufende
Festhypothek erneuern, ist eine variable Hypothek günstiger als Festhypotheken mit Laufzeiten bis zu fünf Jahren.» Es sei nicht sehr wahrscheinlich, dass Hausbesitzer für eine variable Hypothek über fünf Jahre mehr bezahlen als für eine entsprechende Festhypothek. (...)

 

Das Dach über dem Kopf hat seinen Preis
aus: Cash daily, 12.10.2007

(...) Trotz des gestiegenen Zinsnievaus sieht Lorenz Heim, Geschäftsführer des VZ-Hypothekenzentrums, keinen Grund zu Panik: «Im historischen Vergleich ist der Zinssatz nach wie vor günstig.»
Kurz- bis mittelfristig rechnet Heim nicht mit weiter steigenden Zinsen: «Den grössten Anstieg haben wir hinter uns, jetzt dürften sich die Zinsen seitwärts bewegen.» (...)

 

Hypozinsen sind noch tragbar
aus: Finanz und Wirtschaft, 10.10.2007

Die Krise um die Subprime-Hypotheken in den USA hat ungute Erinnerungen geweckt: Auch in der Schweiz trieb in den Neunzigerjahren eine Immobilienkrise einige Regional- und Kantonalbanken an den Rand ihrer Existenzfähigkeit — oder, wie im Fall der Spar- und Leihkasse Thun, sogar in den Konkurs.
Die heutige Situation ist jedoch anders als die Damalige. Zwar herrscht Hochkonjunktur wie seinerzeit, aber die Teuerung ist wesentlich bescheidener.
«Am Hypothekarmarkt ist es noch nicht kritisch», stellt auch Lorenz
Heim, Hypothekenspezialist des VZ Vermögenszentrums, fest. (...)

 

Den Zenit erreicht?
aus: Aargauer Zeitung, 06.10.2007

Seit 2003 ist die Hypothekarverschuldung der privaten Haushalte in der Schweiz um 30 Prozent auf 490 Milliarden Franken gestiegen. Das starke Wachstum hat seinen Preis. Laut dem Hypothekarexperten Lorenz Heim vom VZ-HypothekenZentrum wenden die Banken eine zunehmend laschere Kreditpraxis an.
So würden beispielsweise immer mehr Kundenprofile geschönt und die Bewertungen von Liegenschaften durch Methodenwechsel in die Höhe geschraubt. (...)

 

Hypothek: Fehlt das Geld, zahlt die Versicherung
aus: .ch, 03.10.2007

(...) Auch die Raiffeisen bot neuen Hypothekar-Kunden im letzten Halbjahr eine Gratis-Versicherung. Doch: Braucht man eine Hypothekenversicherung?
«Nicht unbedingt», so Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum. «Hier ist die Kreditvergabe viel selektiver als in den USA und strenger an ein ausreichendes Einkommen und vorhandene Eigenmittel geknüpft.» (...)

 

Damit der Traum nicht kippt
aus: SonntagsZeitung, 30.09.2007

(...) Banken empfehlen darum, die Hypothek in Tranchen verschiedener Laufzeit aufzuteilen. Das bedeutet aber, dass man von der einmal gewählten Bank kaum mehr los kommt. Denn kaum eine andere Bank wird bereit sein, als Zweitbank einzusteigen, solange noch eine Hypothek läuft.
«Lockvogelangebote, die nur beim Einstieg billig sind, meiden», lautet darum der Rat von Lorenz Heim, Geschäftsführer des Hypothekenzentrums in Zürich. Besser ist es, die Hypothek je zur Hälfte in eine feste und eine variable Hypothek aufzuteilen. (...)

 

Die Quadratur des Kreises
aus: SonntagsZeitung, 30.09.2007

(...) Sie waren während Jahren völlig out, doch dieses Jahr haben variable Hypotheken sich wieder zur beliebtesten Form des Hauskredits entwickelt.
«Variable Hypotheken machen inzwischen rund drei Viertel der Nachfrage aus», schätzt Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum in Zürich.
Kein Wunder, denn obwohl die Zinsen am Geld- und Kapitalmarkt gestiegen sind, kosten variable Hypotheken immer noch nur zwischen
2,75 und 3,25 Prozent Zins pro Jahr und sind damit derzeit die bei weitem günstigsten Immobilienkredite. (...)

 

Nur auf Zins achten ist trügerisch
aus: Neue Luzerner Zeitung, 08.09.2007

(...) Auch andere Fachleute warnen vor purer Zinspickerei: «Die niedrigen Zinsen der variablen Hvpotheken mögen kurzfristig tatsächlich
die günstigste Variante sein», erklärt Lorenz Heim, Geschäftsleiter Hypothekenzentrum in Zürich. Doch ein Haus- oder Wohnungskauf
sei ein langfristiges Engagement. (...)

 

Forward-Hypo bringt Sicherheit
aus: KGeld, 30.08.2007

(...) Die erste dieser Tranchen, eine Forwardhypothek mit langer Laufzeit für rund ein Drittel des benötigten Kredits, schliesst er kurzfristig ab.
Die restliche Finanzierung schiebt er auf bis im Herbst oder bis Ende Jahr. Wir raten zu diesem Vorgehen, sagt Lorenz Heim vom VZ Vermögenszentrum, weil die künftige Zinsentwicklung bis in einigen Monaten klarer voraussehbar sein dürfte».

 

Wenn mit Makler, dann mit makellosem Vertrag
aus: KGeld, 30.08.2007

(...) Auch lohnt es sich, die Vertragsdauer zu hinterfragen. «Viele Makler bleiben bei längeren Fristen von neun oder gar zwölf Monaten lange untätig», sagt Immobilienspezialist Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum. (...)

 

Grosses Potential bezüglich Bauerneuerungen
aus: Tages-Anzeiger, 29.08.2007

(...) «Gerade die privaten Besitzer, die oft einige wenige und kleine Objekte besitzen, betreiben dieses Geschäft unprofessionell»,
folgert Lorenz Heim vom VZ Vermögenszentrum. So etwas wie Facility Management, das heisst die planmassige, systematische Bewirtschaftung von Immobiien, sei bei diesen Eigentümern schlicht ein Fremdwort. Man muss aber auch ins Feld führen, dass für manche Hauseigentümer eigentlich überhaupt kein vordringlicher Handlungsbedarf ausgewiesen ist. «Solange sich diese Wohnungen vermieten lassen, ist aus Sicht solcher Eigentümer nichts zu unternehmen», sagt Lorenz Heim. (...)

 

Subprime-Beben könnte auch Baukredite schütteln
aus: Handelszeitung, 22.08.2007

(...) Heute bringen variable Hypotheken den Banken 3 bis 3,25% Zins, also in etwa gleich viel wie Bundesobligationen.
Früher lag der Zins noch deutlich über jenem der Staatsanleihen. Mehrertrag, der den Banken jetzt fehlt.
Heim: «Die Geldinstitute können sich dies aber leisten, da die Bestände von variablen Hypotheken klein sind und auf Spargeldern nur ein tiefer Zins gezahlt wird. Damit lassen sich die Hypotheken günstig mit Spareinlagen refinanzieren.» (...)

Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG

 

Individuelle Hypotheken
aus: espace immo, 03.08.2007

(...) Der wichtige Schlüssel zu einer günstigen und sinnvollen Finanzierung von Wohneigentum ist der richtige Zeitpunkt für
den Abschluss:
«Hat man einen Vorlauf von beispielsweise einem halben Jahr,
so ist es sinnvoll, wenn die Entscheidung zur Aufnahme von Festhypotheken gestaffelt fällt», sagt Franziska Jaun, Hypothekar-
spezialistin beim VZ VermögensZentrum in Bern. Werde ein Teil der Hypotheken beispielsweise drei Monate im Voraus abgeschlossen,
so reduziere dies das Risiko, die ganze Hypothek ausgerechnet an
dem Tag abzuschliessen, an dem die Zinsen am höchsten sind.
Dadurch liessen sich allfällige Extreme eher ausgleichen, so die Fachfrau weiter. (...)

 

Die Eroberung der Goldküste
aus: SonntagsZeitung, 15.07.2007

(...) Wer im ausgetrockneten Immobilienmarkt der Goldküste mitmischen will, darf nicht mehr wählerisch sein. Adrian Wenger vom Vermögenszentrum stellt fest, dass grundsätzlich alles gekauft wird. «Bescheidene Liegenschaften mit äusserst eingeschränkter oder ohne Seesicht finden zu stolzen Preisen ihre Käufer», so Wenger. Hauptsache, man besitzt ein Haus an der Goldküste», sei die Devise. (...)

 

Das Eigenheim wird wieder teurer
aus: Handelszeitung, 04.07.2007

(...) Ein Ende ist nicht abzusehen
Nach Meinung der Experten sind die Anpassungen gerechtfertigt. Es gibt gute Gründe, die Hypothekarsätze sogar von 3,25 auf 3,5% oder gar auf 3,75% zu steigern. Eine unangenehme Situation für Hypothekarschuldner, die sich mit einer baldigen Refinanzierung konfrontiert sehen.
«Wichtig ist, dass die Hypothekarschuldner mit einem Worst-Case-Szenario arbeiten», sagt Adrian Wenger, Leiter der Hypothekarberatung beim VZ Vermögenszentrum in Zürich. «Der Schuldner muss überprüfen, welche finanziellen Ressourcen ihm noch zur Verfügung stehen, wenn die Zinsen beispielsweise auf 6 oder 7% steigen», rät Wenger.
Ein weiterer Aspekt ist die Frage der Absicherung von Zinsrisiken.
«Wenn Fälligkeiten innerhalb der nächsten 18 Monate anstehen, kann man durch ein Forward-Geschäft einen Zinssatz anbinden», erläutert Wenger.
Bei Termin- oder Forward-Hypotheken handelt es sich um Festhypotheken, die bis zehn Jahre laufen können, und deren Zinssatz schon im Voraus fixiert wird.
Das ermöglicht, die Finanzierung relativ früh auf eine kalkulierbare Basis zu stellen. (...)

Wenger erklärt das Fehlen handlicher Instrumente damit, dass die Banken, welche die Hypotheken sprechen, selbst an einer langen Anbindung des Kunden interessiert seien. Einen weiteren Grund sieht er darin, dass für einen allfälligen Drittanbieter solcher Produkte das Problem bestünde, dass dieser sehr kapitalkräftig sein müsste, um die entsprechenden Risiken zu tragen.
«Immerhin geht der Verkäufer einer solchen Zinsoption auf Hypotheken eine implizite Wette gegen den Trend zu steigenden Zinsen ein», erklärt Wenger. (...)

 

Sicherheit im Zinsen-Poker
aus: BernerZeitung BZ, 03.07.2007

(...) Vergleich zahlt sich aus
Doch je nach Anbieter und je nach Geschäftsbeziehung eines Kunden zur Bank variieren die Konditionen. «Ähnlich wie die Zinsen
im Hypothekargeschäft generell verhandelbar sind, sind auch die Zuschläge für Terminhypotheken heute Verhandlungssache», sagt Lorenz Heim, Managing Director, HypothekenZentrum AG. (...)

 

"Akte Immo": Mindestens 125 Wohnungskäufer vor dem Konkurs
aus: Saldo, 27.06.2007

(...) «Bei der Kreditprüfung hätte das alles einer Bank auffallen müssen», erklärt Adrian Wenger, Leiter der VZ-Hypothekarberatung.
Normalerweise kontrolliere die Bank bei jedem Antrag, ob die Angaben zu Eigenkapital, Lohn, Immobilienpreis und Mieteinnahmen plausibel sind.
«Ungereimtheiten bei auch nur einem der Faktoren führen normalerweise zur Ablehnung der Hypothek».

 

Hypotheken: Wann sich amortisieren lohnt
aus: KGeld, 31.05.2007

Schweizer Banken belehnen Liegenschaften grosszügig mit Krediten. Die Hypothek muss bei vielen Banken innerhalb von 20 Jahren oder
bis zur Pensionierung auf 65 Prozent abgebaut sein. Andere Institute verlangen, jährlich 1 Prozent des Fremdkapitals zu tilgen.
«Die Banken legen zu wenig Wert darauf, dass die Schuldner ihre Kredite amortisieren», sagt Adrian Wenger vom VZ Vermögenszentrum. (...)

Viele sagen sich, dass die Abzüge für Zinsen und Unterhalt mindestens gleich hoch sein sollten wie der als fiktives Einkommen zu versteuernde Eigenmietwert. «Der Entscheid über die richtige Höhe der Verschuldung sollte aber auch davon abhängen, wie man das Kapital investiert, das zur Amortisation bereitsteht», sagt Wenger. Welches die richtige Höhe der Hypothek sei, lasse sich nicht pauschal beantworten, so der Experte. Entscheidend seien drei Faktoren: 1. Der Grenzsteuersatz. Er besagt, wie viel Steuern man auf einen zusätzlich erzielten Franken Einkommen zahlt. 2. Die Höhe des Hypothekarzinses. 3. Der Anlageertrag auf dem investierten Geld. (...)
Viele Hausbesitzer sind aber eher risikoscheu. Sie legen ihr Vermögen nicht in Aktienfonds an, sondern in Kassenobligationen.
Oder sie lassen es gar zu bescheidenem Zins auf dem Sparkonto. Wenger spricht Kiartext:
«Die meisten Hausbesitzer, die ihre Hypothek nicht amortisieren, legen unter dern Strich drauf» (...).

 

Variable Hypothek wieder gefragt
aus: KGeld, 31.05.2007

(...) Die jetzigen Umstände gleichen jenen im Jahr 2000: Der Sechsmonatslibor kletterte damals auf 5,5 Prozent, während der Zins der variablen Hypotheken maximal 4,5 Prozent betrug. «Meist sind variable Hypotheken nur vorubergehend attraktiv», sagt Adrian Wenger, Hypothekenspezialist beim VZ Vermögenszentrum. Bei anhaltendem Wirtschaftswachstum dürfte die Nationalbank die Zinsen weiter erhöhen. Und dann würden die Banken früher oder später auch die variablen Zinssätze anheben. (...)

Wer in erster Linie auf Budgetsicherheit angewiesen ist, sollte sich deshalb für Festhypotheken entscheiden.
Wer aber finanziell etwas Spielraum hat, kann durchaus auf variable Hypotheken setzen und gewissermassen in Warteposition gehen.
«Mit variablen und kunfristigen Liborhypotheken bewahrt sich der Schuidner Flexibilitat — etwa für den Fall, dass die Zinsen plötzlich sinken» , sagt Wenger (...).

 

Variable Hypotheken finden reissenden Absatz
aus: SonntagsZeigung, 27.05.2007

(...) «Es zeigt sich einmal mehr, dass die variablen Hypotheken kaum variabel sind», sagt Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum:
«Für jene, die sich immer damit finanziert finanziert haben, haben sich variable Hypotheken historisch nicht gelohnt.»
Doch jetzt können Hausbesitzer von den günstigen Konditionen der variablen Hypotheken profitieren, bestätigt auch Heim.

 

Der Bankier wird zum Verführer
aus: Cash, 24.05.2007

(...) Da die meisten Banken immer noch mit harten Bandagen kämpfen und auch plumpe Tricks nicht verschmähen, ist es an den Kunden, kühlen Kopf zu bewahren. (...) Diese müssen sich gut überlegen, ob sie Pensionskassenguthaben verpfänden wollen, um eine Hypothek zu bekommen.
Auch die Tragbarkeitsrechnung sollten sie hinterfragen. Denn wie sagt Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum zu Recht:
Die Banken würden die Tragbarkeit einer Hypothek zwar mit einem kalkulatorischen Zins von 5 Prozent berechnen. Doch längst nicht alle Kunden würden sich finanziell auch wohlfühlen, wenn der Zinssatz auf diese Höhe steigen würde.

 

Renaissance der variablen Hypothek?
aus: wohnen, 17.04.2007

Pro und Contra in Sachen variablen Hypothek schätzen keineswegs alle Fachleute gleich ein. Adrian Wenger, Hypotheken-Spezialist, meint zum Beispiel: «Meist ist die Attraktivität der variablen Hypothek nur von vorübergehender Natur.» Wenn das Wirtschaftswachstum unverändert anhält und die Notenbanken weiter an der Zinsschraube drehen, pflegen die Banken nach seiner Erfahrung meist auch die variablen Zinssätze nach oben anzupassen. (...)

 

Anstieg ins Auge fassen
aus: HandelsZeitung, 05.04.2007

(...) Trotzdem hält Lorenz Heim, Hypotheken-Spezialist, klar und deutlich fest: «Wir müssen uns von den rekordtiefen Hypothekarzinsen verabschieden.» Mit diesem Bewusstsein als Basis lässt sich eine Finanzplanung erstellen, die dem veränderten Umfeld Rechnung trägt. (...)

 

Wie der Eigenheimtraum doch Realität werden kann
aus: TagesAnzeiger, 02.04.2007

(...) In der Praxis bringt der Erwerb von Wohneigentum viele Leute an die Grenze der finanziellen Belastbarkeit. Das bestätigt auch Adrian Wenger: «Gerade bei jungen Paaren reicht das Geld oft kaum noch, um beim Eigenheimkauf die Notariatsgebühren aufzubringen». (...)

 

Strategien für harte Rechner
aus: SonntagsZeitung, 25.03.2007

Günstig sind weiterhin auch Libor-Hypotheken. Sie orientieren sich an den aktuellen Zinssätzen, zu denen sich die Banken untereinander Geld ausleihen. Entsprechend muss der Kreditnehmer zwar schwankende Zinszahlungen in Kauf nehmen, derzeit ist ihr Zins aber sehr tief. «Um das Risiko durch steigende Zinsen zu minimieren, können Libor- und Festhypotheken auch kombiniert werden», empfiehlt Lorenz Heim, Leiter des HypothekenZentrums. (...)

 

Der doppelte Reibach — Finanzinstitute verlangen mehr für Hypotheken und halten Sparzinsen tief
aus: SonntagsZeitung, 19.03.2007

Obwohl die ZKB dem Volk gehört, keine Steuern bezahlt und mit der Staatsgarantie eine finanzielle Garantie der Steuerzahler verfügt, zahlt sie genauso magere Sparzinsen wie die Grossbanken. «Als Bürger muss man sich fragen, ob die Kantonalbanken ihrer Aufgabe überhaupt gerecht werden», sagt Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum. (...)

 

Hypozinsen werden demnächst ansteigen
aus: Neue LuzernerZeitung, 16.03.2007

Die variablen Hypozinsen werden ansteigen, ist auch Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung beim HypothekenZentrum in Zürich, überzeugt. Dies sei auch deshalb zu erwarten, weil der gestrige Zinsschritt der Nationalbank bereits im Kapitalmarkt vorweggenommen worden sei. So habe sich der Kapitalmarktzins schon Ende Januar auf der Zielbandbreite von 2,25 Prozent eingependelt. Es handelt sich um jenen Zins, den die Banken selber zahlen müssen, wenn sie Geld aufnehmen. (...)

 

Festhypotheken langfristig anbinden
aus: Basler Zeitung, 14.03.2007

(...) Auch Adrian Wenger, geht davon aus, dass die Zinsen steigen. Allerdings weist er daraufhin, dass die Zinsen in den letzten Jahren bereits zweimal den heutigen Stand erreicht und dann wieder nachgegeben hätten. Zudem befänden sich die Zinsen im langfristigen Vergleich noch immer auf tiefem Niveau. Er empfiehlt deshalb einen Teil der Hypothek für 6 bis 8 Jahre fest abzuschliessen und einen zweiten Teil als Libor-Hypothek laufen zu lassen. (...)

 

Hypotheken — Bei Banken ist es wie in einem Basar
aus: Blick, 14.03.2007

(...) Variable Hypotheken gibt es derzeit noch zu 3 Prozent. Sie sind tatsächlich günstig. Doch Lorenz Heim vom Hypotheken-Zentrum empfiehlt variable Hypotheken nur für echte Schnäppchenjäger. (...)

 

Mieten oder Kaufen?
aus: espace immo, 09.03.2007

Oft wird laut Adrian Wenger der Fehler gemacht, dass potenzielle Käufer nur den Hypothekarzins als Entscheidungsgrösse anschauen. Die weitere Zinsentwicklung und andere Risiken wie Invalidität, Jobverlust, Scheidung oder Todesfall werden häufig ignoriert oder vernachlässigt. Dabei sind gerade diese Risiken während der Dauer des Besitzes von entscheidender Bedeutung: So wird häufig mit den Ängsten der Kreditnehmer gespielt und auf stetig steigende Zinsen aufmerksam gemacht. In der Realität sind die Zinsen in den letzten 15 Jahren aber entweder gesunken oder haben sich seitwärts bewegt. (...)

 

IMMOBILIEN — Hausbesitz als Altersvorsorge?
aus: BernerZeitung BZ, 06.03.2007

Ob mit Immobilien oder ohne, das Thema Vorsorge sollte man ab 40 angehen. Nur so kann fehlendes Alterskapital rechtzeitig angespart werden. Ob man für die Zeit nach der Pensionierung eine Immobilie kauft oder nicht, würde ich frühestens 5 Jahre vor der Pensionierung entscheiden. Meistens dauert die Suche 2 bis 3 Jahre. Die Bauzeit für einen Neubau beträgt nochmals 1 bis 2 Jahre.

Für den Kauf einer Liegenschaft kann man schon vor der
Pensionierung das PK-Kapital beziehen. Die Entscheidungsfristen sind mit einzuplanen: Bei vielen Kassen muss man sich 2 bis 3 Jahre vor der frühstmöglichen Pensionierung — also teilweise schon mit 57 — für den Bezug oder die Rente entscheiden. Tut man das nicht, gilt automatisch die Rente. Somit steht das PK-Kapital nicht mehr für Wohneigentum zur Verfügung.

 

Hausbesitz als Altersvorsorge?
aus: BernerZeitung BZ, 06.03.2007

(...) Wenn man sich im Alter mit den Nachteilen eines Einfamilienhauses — Gartenarbeit, Treppenlaufen, nicht rollstuhl-gängig etc. — arrangieren kann, sollte man das Haus behalten. «Keine Mietwohnung bietet eine vergleichbare Sicherheit», sagt Lorenz Heim vom HypothekenZentrum. (...)

 

Teures trautes Heim
aus: Basler Zeitung, 28.02.2007

(...) Im Segment der neu abgeschlossenen Ersthypotheken weichen die Konditionen denn auch voneinander ab. Wem es gelingt, eine günstige Offerte abzuschliessen, kann Geld sparen, wie unser Rechenbeispiel zeigt. «Die Leute haben eine gute Auswahl», erklärt Lorenz Heim vom Hypothekenzentrum, einem unabhängigen Finanzberatungsunternehmen. (...)

 

Gestaffelte Hypotheken haben auch Nachteile
aus: saldo, 22.02.2007

(...) Den Vorteil gestaffelter Hypotheken erreicht man auch anders. Hypothekarnehmer können in Tiefzinsphasen selbst Rücklagen bilden. (...) Lorenz Heim, Geschäftsführer des Hypothekenzentrums, findet das keine schlechte Lösung. Er rät bei Furcht vor steigenden Zinsen zudem: "Wir empfehlen Festhypotheken mit Laufzeiten von acht oder mehr Jahren. Oder einen Mix aus ganz langfristigen und sehr kurzen Festhypotheken von drei bis sechs Monaten

 

Hypothekarzinsen - Ein schleichender Anstieg
aus: BernerZeitung BZ, 15.01.2007

(...) Die Preise für tatsächlich abgeschlossene Hypothekar-verträge haben sich schleichend nach oben bewegt. Diesen Eindruck hat auch Adrian Wenger. Nach seiner Erfahrung liegt die BEKB bei den variablen Hypotheken heute bei 3 Prozent. (...)

 

Variable Hypotheken sind reizvoll und riskanter
aus: Finanz und Wirtschaft, 06.01.2007

(...) Für Lorenz Heim ist damit klar, dass die variablen Hypotheken von den meisten Banken problemlos aus Spargeldern refinanziert werden können. Zudem hatten die Banken kein Interesse daran, die Verzinsung auf den Sparkonten zu erhöhen. Denn die Mehrkosten, die sich daraus ergeben würden, wären höher als die zusätzlichen Einnahmen aus einer vergleichbaren Verteuerung der variablen Hypotheken. Die Höhe der Geldmarkt-sätze habe deshalb schon seit Jahren kaum noch Einfluss auf die variablen Hypothekarsätze. (...)

 

Hypozins ist wieder in Bewegung
aus: BaslerZeitung, 03.01.2007

(...) Eine Anpassung des variablen Hypozinssatzes ist nach Meinung des Hypothekarspezialisten Lorenz Heim gerechtfertigt.
Die letzte Anpassung nach unten habe im Sommer 2005 um ein Viertel stattgefunden. «Seither ist das Zinsniveau um 0,75 Prozent heraufgegangen», sagt er der BaZ. (...)

 

Hausfinanzierung: Timing spart viel Geld
aus: Tages Anzeiger, 18.12.2006

(...) Die Schlussfolgerung von Lorenz Heim: «Es ist wichtig, die Finanzierung einer Hypothek auf der Zeitachse richtig zu verteilen.» Seine Empfehlung lautet, mehrere Tranchen gestaffelt aufzunehmen. Im Übrigen ist eine 10-jahrige Festhypothek zum heutigen Zeitpunkt fast um die Hälfte billiger als vor zehn Jahren. (...)

 

Müssten Mieten 124 Franken sinken?
aus: Tages Anzeiger, 22.11.2006

(...) Auch für Lorenz Heim, Geschäftsleiter des Hypotheken-zentrums, ist alles andere als klar, dass die Mieter in den vergangenen Jahren die Vermieter überhaupt subventioniert haben sollen. Das tägliche Geschäft zeige, dass das Vermieten von Wohnungen mitnichten das Supergeschäft sei, wie es der Mieterverband mit seiner Studie darstellen wolle. Die Bruttorendite betrage heute in der Regel 5 bis 6,5 Prozent. Nach Abzug aller Kosten resultiert laut Heim für die meisten Vermieter ein Nettoertrag von jährlich 1,5 bis 3,0 Prozent. (...)

 

Mieten sind 3 Milliarden zu hoch
aus: Tages Anzeiger, 13.11.2006

(...) Lorenz Heim, Geschäftsleiter des Hypothekenzentrums, geht davon aus, dass zwar nicht alle Hausbesitzer das Einsparpotenzial voll ausschöpfen konnten. Für ihn ist aber klar: «Einem Grossteil der Vermieter war es möglich, das Geld günstiger als zu den Konditionen der variablen Hypotheken aufzunehmen.» Die effektiven Finanzierungskosten der Vermieter dürften daher etwa in der Mitte zwischen variablem Zinssatz und Libor gelegen haben.
Die Mietkosten in unserem Beispiel wären damit etwa um 10 Prozent oder 15 000 Franken überzeichnet gewesen. Bezogen auf den gesamten Mietmarkt von 29 Milliarden macht der Unterschied jährlich rund 3 Milliarden Franken aus. (...)

 

Damit die Hypothek nicht zur Hypothek wird
aus: Finanz und Wirtschaft, 04.11.2006

(...) In Sachen Rabattgewährung deckt sich die Einschätzung der Experten. Lorenz Heim meint etwa: «Die Banken schliessen heute kaum noch Geschäfte zu den publizierten Richtsätzen ab und gewähren in der Praxis bis zu 0,6 oder 0,7% Rabatt». (...)
«Einem Kunden mit beträchtlichen Vermögenswerten ist nicht gedient, wenn er wegen eines Achtelprozents Zinsunterschied
einem anderen Institut den Vorzug gibt und dort eine zweitklassige Leistung in der Vermögensverwaltung geboten bekommt», sagt Lorenz Heim. (...)

 

Der Baukredit - Ein Auslaufmodell
aus: Ideales HEIM - Das Schweizer Wohnmagazin, 01.11.2006

(...) Ein weiteres Argument spricht gegen einen Baukredit: Die Banken sind oft gar nicht in der Lage, das Versprechen eines fundierten Kosten-Controllings einzulösen. Lorenz Heim jedenfalls hat Vorbehalte: «Detaillierte Kontrollen werden heute seltener durchgeführt als früher, weil es der Bank an Know-how oder schlicht an Zeit fehlt». Heim empfiehlt deshalb, das Kosten-Controlling einem spezialisierten Bautreuhänder anzuvertrauen. (...) «Anstelle von Baukrediten», so Heim, «plädiere ich für eine tranchenweise Auszahlung einer Hypothek». Bei dieser Variante achtet der Bauherr respektive Auftraggeber darauf, dass die Baurechnungen in grösseren Tranchen zusammengefasst werden können — am besten je zu 100 000 oder 200 000 Franken. (...)

 

Luzerner Kantonalbank prescht vor
aus: Neue Luzerner Zeitung, 31.10.2006

(...) Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) erhöht den Richtzins für variable erste Hypotheken: Der Zins steigt per 1 Januar 2007 von 3 auf 3,25 Prozent. Für Neugeschäfte gilt der höhere Satz ab sofort. Damit trage sie den höheren Zinsen auf dem Geld- und Kapitalmarkt Rechnung, teilte die LUKB gestern mit. Womit sich die Frage aufdrängt: Steht eine neue Zinsrunde auf breiter Front an? «Diese müsste es eigentlich längst gegeben haben», sagt Lorenz Heim.

Schliesslich sei das allgemeine Zinsniveau seit dem Sommer 2005 um rund 0,75 Prozent gestiegen. «Eine Zinserhöhung bedeutet für die Banken aber auch Kosten», erklärt sich Heim den Umstand, dass die Banken trotz teurerem Geld bis anhin auf eine Erhöhung des variablen Hypothekarzinses und damit auf Erträge verzichtet hatten. Zumal diese Erträge die besagten Kosten sowieso nicht gedeckt hätten, weil der Anteil der Hypotheken mit variabler Verzinsung in den letzten Jahren stark gesunken sei, während die Festhypotheken den Markt dominierten. (...)

 

Wer soll das bezahlen?
aus: Beobachter, 27.10.2006

(...) Nicht die letzten Kriterien bei der Wahl des Finanzierungs-partners sollten die Glaubwürdigkeit und das Interesse an einer längeren Geschäftsbeziehung sein. Vorsicht ist angezeigt, wenn eine Bank schon im ersten Gespräch 0,6 Prozent Ermässigung gegenüber dem publizierten Richtsatz offeriert — was immer wieder vorkommt. Für Lorenz Heim ist in solchen Fällen Skepsis angebracht: «Entweder rechnet diese Bank nicht richtig, oder sie wird bestrebt sein, die entgangene Marge später wieder hereinzuholen». Gänzlich abzuraten ist laut Heim von Banken, die überrissen hohe Zinsenals Richtpreise publizieren, um danach dem Kunden mit massiven Preisabschlägen das angenehme Gefühl zu vermitteln, gut geschäftet zu haben. «Ich würde mich an eine Bank wenden, die von Anfang an faire Preise offeriert, ohne dass ich darüber verhandeln muss», sagt der Kenner. (...)

 

Grosszügige Bank? Vorsicht!
aus: Ktipp, 18.10.2006

(...) Überbelehnung - der Albtraum für jeden Hausbesitzer. Je höher der Wert der Liegenschaft, umso höhere Hypotheken gewährt die Bank. «Wenn aber die Preise sinken oder die Bank die Immobilie neu einschätzt, wird es unangenehm», weiss Lorenz Heim. Dann dann will die Bank einen Teil der Hypothek zurück. (...)

 

Viel Lärm und wenig Echo
aus: Cash, 05.10.2006

(...) Auf mehr Sympathie stossen die ZKB-Indexhypotheken bei Lorenz Heim vom Zürcher Hypothekenzentrum. Er würde es begrüssen, wenn andere Banken mit ähnlichen Angeboten nachzögen. (...)

 

Wenn die Hypozinsen zur Bedrohung werden
aus: Cash, 28.09.2006

(...) Weit grössere Gefahren lauern im eigenen Haus. Lorenz Heim, Leiter des Hypothekenzentrums, sagt es deutlich: «Die meisten Probleme gibt es infolge Scheidungen und Trennungen, wenn plötzlich zwei Haushalte finanziert werden müssen».
Die Banken gehen mit säumigen Zahlern sehr unterschiedlich und nicht immer professionell um. «Unsere Erfahrungen zeigen, dass häufig viel zu emotional reagiert wird», berichtet Heim. «Obwohl bei guten Banken ein gewisses Risiko in der Marge eingerechnet ist und es meist relativ einfach wäre, eine Lösung zu finden». (...)

 

Neue Hypothek für Wohnluxus
aus: SonntagsZeitung, 24.09.2006

(...) «Das animiert Käufer von Wohneigentum, die richtigen Überlegungen anzustellen», sagt Lorenz Heim, Hypothekarexperte, über das neue Angebot der ZKB. «Die Absicherung ermöglicht Leuten zudem, eine Liegenschaft zu erwerben, obwohl sie fürchten, diese zu überzahlen». (...)

 

Absicherung für den Ernstfall
aus: NZZ am Sonntag, 24.09.2006

(...) Nicht ganz nachvollziehbar ist für Lorenz Heim, Chef des unabhängigen Hypothekenzentrums in Zürich, warum bei der Index-Hypothek der Optionsschein stets mit dem Hypothekarkredit gekoppelt sein muss. «Wer den Schutz haben möchte, soll den Optionsschein auch separat kaufen können», sagt Heim. (...)

 

Wohnungskauf als Anlage lohnt sich in der Regel nicht
aus: NZZ am Sonntag, 03.09.2006

Unübersehbar ragen Baugespanne und Baukräne im Land in die Höhe. Da fragt sich der eine oder andere private Anleger, der von den volatilen Aktienmärkten abgeschreckt wird, ob er nicht besser ein paar hunderttausend Franken in eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage investieren soll. Ein Leser dieser Zeitung aus Bülach (ZH) hat sich mit einem konkreten Beispiel an uns gewandt. «Auch wir haben solche Anfragen», bestätigt Lorenz Heim, Geschäfts-leiter der Hypothekenzentrum AG. (...)

 

Zinsrisiko breiter streuen
aus: NZZ am Sonntag, 03.09.2006

Die Schlagzeilen über historisch immer noch tiefe Zinsen nützen jenen Hauseigentümern wenig, die jetzt ihre auslaufende Festhypothek erneuern müssen. Die Eigenheimfinanzierung ist im laufenden Jahr nämlich deutlich teurer geworden. «800 Franken mehr pro Monat» habe kürzlich ein Einfamilienhausbesitzer nach der Beratung nüchtern festgestellt, sagt Lorenz Heim, Geschäftsleiter des Hypothekenzentrums in Zürich. (...)

 

Pokern mit den Zinsen
aus: Immobilien Business, 01.09.2006

(...) Als Kontra-Argument gegen sehr lange Festhypotheken ist die langjährige vertragliche Verpflichtung zu bedenken. «Bei Arbeitslosigkeit, wenn es zu einer Scheidung kommt oder bei einem Todesfall müssen Hypotheken oft gekündigt werden», sagt Lorenz Heim, Geschäftsleiter des Hypothekenzentrums. (...)

 

Risiken der Überhitzung nehmen zu
aus: HandelsZeitung, 16.08.2006

Banken erhöhen die Kreditlimite. Das weckt unschöne Erinnerungen: Bildet sich eine Immobilienblase wie in den 1990er Jahren?

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Gefährliches Dehnen der Kreditregel
aus: HandelsZeitung, 16.08.2006

Banken sind zunehmend bereit, ihren Kunden höhere Kredite zu gewähren. Problematisch, denn Experten warnen vor einer Überhitzung des lmmobilienmarkts.

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Monopol der Banken ist geknackt
aus: SonntagsZeitung, 13.08.2006

Ansgar Gmür und Lorenz Heim können ihre Genugtuung nicht verbergen. Mit dem Hypothekarfonds ist der einst abgeschottete Hypothekarmarkt in Bewegung geraten: Die Banken sind gezwungen, die Zinsen für Festhypotheken zu senken, Rabatte zu gewähren und ihre Margen zu verkleinern Heim: «Das Monopol der Banken ist definitiv geknackt.»

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Neue Definition der Hypothekarrisiken
aus: TagesAnzeiger, 11.08.2006

Voraussichtlich Ende Jahr werden unter dem Begriff Basel II neue Eigenkapitalvorschriften eingeführt. Ab diesem Zeitpunkt ist das Verhältnis Belastung zum regelmässigen Einkommen — also die Tragbarkeit — ein ebenso wichtiges Beurteilungskriterium für das Risikorating wie die Belehnungshöhe.

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An der Spitze des Booms
aus: Berner Zeitung, 18.07.2006

Das stark erweiterte Angebot an Wohnungen dürfte zu einer Stabilisierung der Preise auf dem lmmobilienmarkt führen. Das meint Lorenz Heim, Immobilienspezialist und Geschäftsführer der HypothekenZentrum AG.

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Neues Finanzierungsmode zur Förderung des Wohneigentums
aus: wohnen, 16.06.2006

Um unabhängiger von den Banken zu werden und die Nachfrage besser befriedigen zu können, hat sich die Hypothekarbürgschafts-Genossenschaft für Wohneigentumsförderung (HBW) zu einer Zusammenarbeit mit dem HypothekenZentrum in Zürich entschlossen.

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Guter Schutz bei steigenden Zinsen
aus: Handelszeitung, 07.06.2006

Schweizer Wohnbauhypotheken: Mit der Lancierung eines Hypothekenfonds erhalten Institutionelle eine attraktive Ergänzung. (...) Die HypothekenZentrum AG (HZ) offeriert seinen Kunden seit 2001 Hypotheken, die durch Dritte refinanziert werden. Dieses erfolgreiche Geschäftsmodell basiert auf der Idee, die Wertschöpfungskette im Hypothekargeschäft aufzubrechen.

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Hypokredit mit Bundes-Bürgschaft
aus: NZZ Online, 07.05.2006

Mit einer durch den Bund garantierten Bürgschaft können Familien mit knappem Budget ihr Eigenheim bis zu 90 Prozent belehnen - und so die Mittel aus der eigenen Pensionskasse schonen. (...) Einen neuen Anlauf nimmt die gemeinnützige Genossenschaft nun mit dem HypothekenZentrum, das die Kredite einen kürzlich aufgelegten, eigenen Wohnbau-Hypotheken-Fonds refinanzieren kann. HZ-Chef Lorenz Heim kündigt deutlich bessere Konditionen an, als sie derzeit bei den Banken herauszuholen sind.

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Lieber kurz oder lang?
aus: Umbauen + Renovieren, 07.05.2006

Die Banken bieten Hypotheken zu unterschiedlichen Laufzeiten an. sich für eine zu entscheiden bedeutet, Risiken abzuwägen.

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Windige Makler und nachlässige Baufirmen
aus: TagesAnzeiger, 28.04.2006

Der erste Gang bei der Suche nach einer Hypothek führt meistens zur Hausbank - und oft auch nicht weiter. Unter Umständen verpasst man so ein besseres Angebot. (...) Es lohnt sich, Hypothekarbroker wie das Hypothekenzentrum beizuziehen.

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Beratung bleibt auf der Strecke
aus: NZZ am Sonntag, 09.04.2006

Der Kampf um neue Kunden spielt sich derzeit vor allem den Preis ab. Renner sind lang laufende Festhypotheken. Über Risiken spricht man kaum.

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Zinsvorteile und Einsparungen sind heute ohne Probleme machbar
aus: Wohnen und Bauen, 04.04.2006

Schnäppchenjagd ist Spekulation: Lorenz Heim, Leiter Hypothe-kenZentrum Zürich, empfiehlt deshalb einen strategischen Ansatz. <«Nur einen Teil der Hypothek auf zehn Jahre fest anbinden. Sonst eher kurze Laufzeiten wählen. Das kostet auf 3 bis 6 Monate heute nur rund 2 Prozent Zins.«

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Der doppelte Reibach
aus: SonntagsZeitung, 19.03.2006

«Jetzt verdienen die Banken sich eine goldene Nase mit den Spargeldern», urteilt Lorenz Heim vom Zürcher Hypotheken-Zentrum: «Die Sparer müssen bluten und erhalten nur einen minimalen Zins, der nicht mehr marktkonform ist.»

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Die Hypozinsen langfristig anbinden
aus: Der Landbote, 27.12.2005

"... Wer in den nächsten Monaten seine Festhypothek erneuern muss, fährt unter Umständen besser, wenn er den Zinssatz für die Anschlussfinanzierung schon heute fixiert. Wer seinen Zins mit einer Festhypothek langfristig absichern möchte, sollte aber auch die damit verbundenen Nachteile bedenken." (...) Eine attraktive Alternative ist eine Geldmarkhypothek, die man mit einer Zinsoption absichert: "Falls die Zinsen in den nächsten Jahren stark steigen, ist diese Variante zwar etwas teurer als die Festhypothek. Eine Geldmarkthypothek lässt sich aber jederzeit ohne Kostenfolge auflösen."
(Beitrag von Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung)

 

Hypozinsen: Nur keine Hektik
aus: SonntagsZeitung, 13.11.2005

"... Die Hypothekarzinsen sind in den letzten Wochen markant gestiegen. Dennoch bestehe keine Eile, sich vor weiteren Zinserhöhungen zu wappnen und seine Hypothek über lange Frist anzubinden, erklärt Lorenz Heim vom HypothekenZentrum. Einiges deute darauf hin, dass die Märkte überreagiert haben und in den nächsten Wochen eine Beruhigung eintritt."

 

Finanzierung mit der HEV Hypothek
aus: Hauseigentümer, 01.11.2005

"... Mit der HEV Hypothek konnten Mitglieder seit Sommer 2002 tausende von Franken sparen. (...) Dank seiner Unabhängigkeit kann der HEV Schweiz seinen Mitgliedern strategisch ausgerichtete Hypotheken anbieten. Das HypothekenZentrum ist im Auftrag des HEV Schweiz mit der Abwicklung der HEV Hypothek betraut."

Link: http://www.hev-schweiz.ch/3891.0.html

 

Fonds für günstigere Hypotheken?
aus: CASH value, 27.10.2005

"Erstmals in der Schweiz wird ein Fonds für institutionelle Anleger lanciert, der in Schweizer Wohnbauhypotheken investiert. Die Bank Julius Bär und das HypothekenZentrum haben damit eine Alternative für Anlagen im festverzinslichen Bereich in der Schweiz geschaffen. Das Modell soll auch für Hypothekar-Schuldner interessant sein, da es eine günstigere Finanzierung erlauben soll - vorerst nur für Kunden des HypothekenZentrums."

 

So optimieren Sie Ihre Liborhypothek
aus: KGeld, 12.10.2005

"Wer eine Liborhypothek absichern will, sollte das Zinsdach möglichst hoch ansetzen. (...) «Zu tief angesetzte Absicherungen lohnen sich nicht», urteilt Adrian Wenger vom VZ Vermögens-Zentrum in Zürich. Hypothekarexperte Wenger: «Das Risiko von stark steigenden Zinsen lässt sich reduzieren, indem man einen Teil als Festhypothek aufnimmt oder eine möglichst hohe Absicherung mit einer deutlich längeren Laufzeit abschliesst.». In diesem Fall sei die Prämie so gering, dass der Zinsvorteil gegenüber einer klassischen Festhypothek immer noch deutlich sei."

 

Die Bank Julius Bär und das HypothekenZentrum mischen den Hypothekarmarkt auf
aus: SonntagsZeitung, 09.10.2005

"Sie schaffen mit der Lancierung eines Wohnbau-Hypotheken-Fonds eine neue Möglichkeit für institutionelle Anleger, in den Hypothekarmarkt zu investieren. (...) Die Refinanzierung von Schweizer Wohnbauhypotheken wird die Margen der Banken unter Druck setzen. Dazu trägt auch das HypothekenZentrum bei. (...) Das HypothekenZentrum agiert als schneller Hai im Teich der eher fetten und trägen Karpfen. Dank Verzicht auf ein Filialnetz und dank einer effizienten Organisation braucht es für die Gewinnung und Verwaltung der Kunden nur 0,35 Prozent Marge auf den Hypotheken. Die Kosten der Hypothekarbanken liegen im Durchschnitt rund doppelt so hoch."

 

Hauskauf ohne Eigenkapital
aus: Tages-Anzeiger, 16.09.2005

"Immer mehr Haushalte in der Schweiz erkennen, dass Kaufen günstiger ist als Mieten. Vielen fehlt aber das nötige Eigenkapital, weshalb sie auf Pensionskapital in Form eines Bezugs oder einer Verpfändung angewiesen sind. Die Verpfändung ist dem Bezug klar vorzuziehen, weil der Bezug die versicherten Leistungen mindert. Es lohnt sich deshalb zu prüfen, ob sich die Bank auch mit null Franken «echtem» Eigenkapital begnügt. Nach dem Kauf sollte man einen gezielten Sparprozess beginnen, damit das Eigenheim auch im Alter tragbar bleibt."
(Beitrag von Lorenz Heim, HypothekenZentrum)

 

Attraktive langfristige Festhypotheken
aus: Coop-Zeitung, 07.09.2005

"... Die Zinsen sind entgegen allen Prognosen tief geblieben. Viel günstiger dürften Festhypotheken kaum mehr werden, glauben die Ökonomen der meisten Banken. Gleichzeitig prognostizieren die Finanzinstitute steigende Zinsen. Lorenz Heim vom Zürcher HypothekenZentrum empfiehlt Festhypotheken mit einer Laufzeit von acht oder sogar noch mehr Jahren: «Wer auf Nummer sicher gehen will, nimmt jetzt wenigstens einen Teil seiner Hypothek so auf.»"

 

Hausbesitzer in der Zwickmühle
aus: St. Galler Tagblatt, 25.07.2005

"Seit Monaten ist von einem baldigen Zinsanstieg die Rede. Dennoch befinden sich die Zinsen heute auf dem tiefsten Stand seit Jahrzehnten. (...) Wer an steigende Zinsen glaubt, sollte Festhypotheken mit einer Laufzeit zwischen 8 und 15 Jahren abschliessen. Wer hingegen mit unverändert tiefen Zinsen rechnet, setzt am besten auf kurze Festhypotheken mit höchstens einem Jahr Laufzeit. Immer noch zu teuer sind variable Hypotheken. Sie sind höchstens dann zu empfehlen, wenn man eine sehr kleine Hypothek hat oder kurzfristig flexibel bleiben möchte, etwa weil man das Haus verkaufen will."
(Beitrag von Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung)

 

Erstellen Sie Ihre eigene variable Hypothek
aus: Basler Zeitung, 20.06.2005

"Die Reduktion der variablen Hypothekarzinssätze freut die Mieter, bringt den Hypothekarnehmern aber relativ wenig. (...) Die zukünftige Zinsgestaltung für dieses Hypothekarmodell ist nicht berechenbar, und die Zinsen sind immer noch rund einen halben Prozentpunkt zu hoch. Machen Sie deshalb besser Ihre eigene variable Hypothek, indem sie das Geld für sechs Monate fest aufnehmen. Hypotheken mit dieser Laufzeit sind für rund 2% zu haben, und der Zinssatz kann während sechs Monaten nicht verändert werden."
(Beitrag von Lorenz Heim, HypothekenZentrum)

 

Die HEV Hypothekarstrategie
aus: Hauseigentümer, 15.06.2005

"Wer sich für eine HEV Hypothek entscheidet, erhält mehr als eine günstige Hypothek. Als einzige Institution in der Schweiz bietet der HEV seinen Mitgliedern aktiv gemanagte, strategisch ausgerichtete Hypotheken an. (...) Das HypothekenZentrum ist im Auftrag des HEV Schweiz mit der Abwicklung der HEV Hypothek betraut."

 

Zinsen für die Zukunft
aus: saldo, 08.06.2005

"Forward-Hypotheken sind Festhypotheken, die mehrere Monate vor Beginn der Laufzeit abgeschlossen werden. Sie sind teurer als Festhypotheken, weil zum aktuellen Zinssatz ein Aufschlag für die Reservation hinzukommt. (...) Entsprechend wichtig: vergleichen und verhandeln. «Neben dem Hypothekarzinsfuss lässt sich auch über die Forward-Prämie reden», sagt Lorenz Heim vom VZ VermögensZentrum. (...) Heim empfiehlt, eine Festhypothek nur dann im Voraus zu fixieren, wenn stark steigende Zinsen zu befürchten sind. Bei der aktuellen Zinssituation rät er, nur Hypotheken mit sehr langen Laufzeiten von 8 bis 15 Jahren abzusichern. Als Alternative zur Forward-Hypothek sieht Heim die Zinsversicherung. Dabei wird vorgängig ein Maximalzinsfuss festgesetzt (Cap) und dafür eine Versicherungsprämie verlangt. Die Absicherung sollte man für mindestens zehn Jahre und mit einem angemessenen Limit abschliessen, beispielsweise 4,5 Prozent."

 

Attraktive Angebote: Festhypotheken mit 15 Jahren Laufzeit
aus: Basler Zeitung, 23.05.2005

"Neu offerieren die Basler Kantonalbank (BKB) und der Hauseigentümerverband Schweiz (HEV) Festhypotheken mit bis zu 15 Jahren Laufzeit. Der Zeitpunkt für einen solchen Abschluss ist sehr interessant, kostet eine 15-jährige Festhypothek doch gerade mal 4,2% bei der BKB beziehungsweise 3,8% beim HEV."
(Beitrag von Lorenz Heim, HypothekenZentrum)

 

Aktuelle Strategien für Hypotheken
aus: St. Galler Tagblatt, 21.04.2005

"Geht man davon aus, dass die Zinsen noch längere Zeit tief bleiben oder nur geringfügig steigen, empfiehlt sich der Abschluss einer Libor-Hypothek ohne Zinsabsicherung. Wer hingegen damit rechnet, dass die Zinsen stark steigen, sollte entweder einen Teil oder die gesamte Hypothekarsumme als Festhypothek aufnehmen, oder die Libor-Hypothek mit einem Zinsdach bei 4,5 Prozent oder höher absichern. Die Prämie für ein solches Zinsdach ist so gering, dass der Zinsvorteil gegenüber einer Festhypothek immer noch deutlich spürbar ist."
(Beitrag von Adrian Wenger, Leiter Hypothekarberatung)

 

Kampf um die Hausbesitzer
aus: Berner Zeitung, 09.03.2005

"... «Der Wettbewerb auf dem Hypothekenmarkt hat sich nochmal dramatisch verschärft», urteilt Lorenz Heim, Geschäftsleiter des HypothekenZentrums. Die Folge: «Die Zinsmarge geht weiter zurück». Die Kundschaft profitiert vom intensivierten Wettbewerb. Doch Heim warnt: «Wir gehen allmählich in eine Phase der Überhitzung.» Die Banken würden heute Objekte finanzieren, die sie vor drei, vier Jahren abgelehnt hätten. Sollte der Markt kehren, wäre das für diejenigen fatal, die sich dank der «Sonderangebote» knapp ein Eigenheim leisten können. Die Profiteure des Booms könnten plötzlich auf der Verliererseite stehen, wenn die Banken die Schraube wieder anziehen."

 

Wie ein Hausbesitzer in 10 Jahren 46’780 Franken sparen konnte
aus: SonntagsZeitung, 09.03.2005

"Wer als Hausbesitzer seit 1995 auf die Libor-Hypothek anstatt eine der herkömmlichen Hypotheken setzte, hat sehr viel Geld gespart. Dies zeigt eine Vergleichsrechnung, die das VZ VermögensZentrum periodisch anhand der Marktzinsen vornimmt. Das Fazit: Mit der Wahl der richtigen Strategie kann man viel mehr Geld sparen als mit der Suche nach dem günstigsten Anbieter."

 

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